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Kinderzimmer selbst planen – auch ohne Vorkenntnisse möglich

Das Kinderzimmer einzurichten ist eine echte Herzensangelegenheit, denn der Nachwuchs soll natürlich alles haben, was er für eine glückliche Kindheit braucht. Doch manchmal kann genau das zur Überforderung führen! So viele Auswahlmöglichkeiten, so viele Optionen – wo fangen Sie da am besten an? 

Unsere 3D Hausplaner Software unterstützt Sie dabei, Ihr Wunschprojekt ganz nach individuellen Bedürfnissen zu planen und ein virtuell begehbares 3D-Objekt zu erstellen. Das Beste daran ist, dass Sie keinerlei Vorkenntnisse brauchen, um die innovative Oberfläche zu bedienen.

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Das Kinderzimmer selbst designen – erster Schritt ist die Raumauswahl

Bei der Neudekoration und Umgestaltung eines bereits vorhandenen Kinderzimmers kennen Sie die Rahmenbedingungen schon. Wenn Sie allerdings einen Neubau beziehen, fängt die Arbeit bereits bei der Wahl des richtigen Raumes an. Ein Kind lebt einen Großteil seiner Kindheit in diesem Raum, es spielt darin, es schläft darin und entsprechend hoch sind die Ansprüche, die an die Räumlichkeiten gestellt werden. Beachten Sie die folgenden Kriterien, um den richtigen Raum für Ihren Nachwuchs zu wählen: 

  • Die Nähe zum Schlafzimmer der Eltern: Je nach Alter des Kindes kann es wichtig sein, dass die Distanz zwischen Elternschlafzimmer und Kinderzimmer möglichst gering ist. Während Jugendliche einen gewissen Abstand zu schätzen wissen, fühlen sich kleine Kinder sicherer, wenn die Eltern in der Nähe sind. Auch für Sie hat die geringe Distanz Vorteile, denn wenn Sie in der Nacht aufstehen müssen, können Sie sich lange Wege durch das Haus ersparen. 
  • Die Ruhe im Kinderzimmer: Kleinere Kinder gehen meist deutlich früher zu Bett als ihre Eltern und entsprechend sollte das Zimmer in einer ruhigen Umgebung liegen. Direkt neben dem elterlichen Wohnzimmer ist die Lärmbelästigung durch den laufenden Fernseher oder Gespräche zu hoch. Auch das Badezimmer ist nicht der ideale Nachbarort, denn hier könnte die Toilettenspülung stören. Die Ausrichtung des Kinderzimmers sollte nach Möglichkeit von der Straße weg gehen, denn der Verkehrslärm kann für kleine Menschen belastend sein. 
  • Die Lichtverhältnisse im Kinderzimmer: Während der Nachwuchs im Sommer am liebsten draußen spielt, sind Herbst und Winter richtige Kinderzimmer-Tage. Entsprechend ist es wichtig, dass die Lichtverhältnisse und insbesondere die Tageslichtzufuhr bei der Planung bedacht werden. Unser 3D Programm hilft Ihnen dabei, den Einfluss der Sonne auf den Raum zu simulieren. Ungeeignet ist die Nordseite, denn hier liegt das Zimmer eher dunkel und bekommt keine Sonne ab. 
  • Die Größe des Kinderzimmers: Auch die Größe des Raumes sollte beim Kinderzimmer selbst planen eine Rolle spielen. Während ein Baby die meiste Zeit in seinem Bettchen verbringt, steigt der Platzbedarf bei älteren Kindern an. Gibt es genug Platz, dass Freunde über Nacht bleiben können? Hat das Kind Spielraum, dass der Raum später einmal zum Jugendzimmer umgewandelt werden kann? 

Wenn Sie ein Kinderzimmer selbst planen, sollten Sie etappenweise vorgehen

Während Kinder im Spielzeugladen mit offenem Mund vor den Regalen stehen bleiben, zeigt sich bei vielen Eltern ein ähnlicher Effekt, wenn es an die Einrichtung des Kinderzimmers geht. Doch bevor Sie diesen Schritt gehen, sollten Sie zunächst einen Grundriss des Raumes erstellen. Unsere Software macht das für Sie mit wenigen Klicks möglich. Wenn Sie Hilfe bei der Bedienung benötigen, stehen zahlreiche Videos und Tutorials mit Tipps und Tricks zur Verfügung. 

Der Grundriss, in 2D erstellt, ist Ihr Rahmen für die weitere Einrichtung. Ist das Kind bereits alt genug, kann es über die Wand- und Bodengestaltung in gewissem Rahmen mitentscheiden. Der Boden gehört zu den wichtigsten Elementen, denn er muss im Kinderzimmer mehr Ansprüche erfüllen als in jedem anderen Raum des Hauses. 

  • Der Hygienefaktor: Kinder essen, liegen, spielen auf dem Boden – er muss daher leicht zu reinigen sein. 
  • Der Gemütlichkeitsfaktor: Beim Lesen auf dem Boden liegen oder mit Freunden spielen – der Boden muss Wärme abstrahlen. 
  • Der Sicherheitsfaktor: Kinder lieben es zu toben und zu rennen, rutschige Böden haben daher im Kinderzimmer nichts verloren. 

Sind Boden- und Wandgestaltung ausgewählt, geht es schließlich an das Herzstück des Kinderzimmers! Die Einrichtung ist das A und O für ein komfortables, praktisches, aber auch liebevolles Wohlfühlzimmer, was Ihrem Kind den Weg ins Leben ebnet. Bedenken Sie dabei immer die Zeit, die der Nachwuchs in seinen eigenen vier Wänden verbringt. Es geht hier nicht nur um den Nachtschlaf, sondern auch ums Hausaufgaben machen, ums Spielen mit den Freunden, ums Streiten mit den Eltern und um viele weitere Kapitel des jungen Lebens. 

Schlaf- und Wohnraum in einem – das Kinderzimmer planen wird zur Herausforderung

Wenn Sie ein Kinderzimmer selbst designen, richten Sie zwei Räume in einem ein. Hier soll Ihr Kind wohnen, aber auch schlafen. Besonders kompliziert kann es wirken, wenn die Räumlichkeiten nicht besonders groß sind. Hier bietet unser CAD-Programm viele Hilfsmöglichkeiten. Durch intelligentes Mobiliar können Sie Raum schaffen, der auf den ersten Blick gar nicht vorhanden ist. 

Sehr beliebt ist zum Beispiel die Nutzung von Hochbetten, die anstelle einer zweiten Schlafstätte unter dem eigentlichen Bett weiteren Platz bieten. Hier kann der Schreibtisch für die Hausaufgaben untergebracht werden, hier besteht aber auch die Möglichkeit Schränke zu errichten. 

Da die Vielfalt der Möbelauswahl jedoch sehr hoch ist, kann Ihnen unser Programm die Entscheidung vereinfachen. Bevor Sie teure Einkäufe tätigen und am Ende merken, dass das Mobiliar doch nicht zur Einrichtung passt, probieren Sie es vorher einfach virtuell aus. Im 3D-Modus können Sie ein begehbares Modell erstellen, was Ihnen einen echten Eindruck vom fertigen Kinderzimmer vermitteln kann. So erkennen Sie sofort, ob der zusätzliche Tisch im Kinderzimmer wirklich Sinn macht oder ob eine Kombination aus Schreib- und Nutztisch die bessere Lösung ist. 

Planung des Kinderzimmers – bei Säuglingen und Babys besondere Vorkehrungen treffen

Die Planung des Zimmers für einen Säugling muss besondere Umstände berücksichtigen. Der Sicherheitsaspekt kommt zum Tragen, denn aus einem Säugling wird schnell ein Kleinkind und dann müssen scharfe Kanten, Fenster und Steckdosen abgesichert werden. Achten Sie schon bei der Planung darauf, welche Möbel und Textilien zur Falle werden könnten und denken Sie stets einige Jahre voraus. 

Während das Baby in seinem Bettchen sicher ruht und auch nicht stürzen kann, erklimmt das Kleinkind auch ein Gitterbett in wenigen Sekunden. Gibt es hier genug Abstand zur Fensterbank, so dass der Nachwuchs sich nicht in Gefahr bringen kann? Variieren Sie mit unseren Tools so lange, bis Sie ein sicheres und ansprechendes Kinderzimmer für Ihren Liebling geplant haben.

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